Auszeichnungen

Meiniger Rotweinpreis 2018

3. Platz in der Kategorie V – Heimische Rebsorten mit unserem
2015 Reicholzheimer First Fyerst 1476

Mehr Informationen finden Sie unter:
https://www.meininger.de/de/meininger-online/news/preisverleihung-meiningers-rotweinpreis

Gault&Millau – Weinguide Deutschland 2019 (4 Sterne)

Es bleibt wie es ist im beschaulichen Taubertal, unweit der zwischen Wertheim und Tauberbischofsheim traumhaft gelegenen und sensibel restaurierten Klosteranlage der burgundischen Zisterzienser Mönche. Sie ist deutschlandweit immer noch wenig bekannt und somit nach wie vor ein Ort der Ruhe und Besinnung. So verwundert es nicht, dass der immer gut gelaunte Konrad Schlör hier unabgelenkt ganz beständig und mit größter Liebe zum schmeckbaren Detail an der Qualität seiner Vision vom Schwarzriesling feilt. Dabei kann ihm landauf, landab tatsächlich niemand das Wasser beziehungsweise den Wein reichen. Und so ist das Verkosten der aktuell vorgestellten Kollektion eine aufregende Reise in die Vergangenheit und Zukunft zugleich.
Denn welche Einblicke und Rückschlüsse der mit derselben Sorgfalt wie sein Abkömmling Spätburgunder hier an- und ausgebaute Schwarzriesling zulässt, ist geschmacklich einfach atemberaubend.
Ausgehend von den beiden 2016er Paarungen Ortsweine und Erste Lagen, die sich im Grunde wirklich nichts schenken, hat der seidig-elegante Pinot Noir ein wenig die Nase vorne. Allerdings schließt in der Spitzenklasse (bei der Rarität Schwarzriesling ist bezeichnungsrechtlich kein Großes Gewächs vorgesehen) der ein Jahr länger gereifte Pinot Meunier eindrucksvoll auf.
Der Schwarzriesling ist aus dem Burgund als genetischer Vorfahre des Pinot Noir kommend seit über 400 Jahren vor allem in der Champagne unter dem Namen Pinot Meunier bekannt. Er ist – anders als der Name vermuten lässt – nicht mit dem Riesling verwandt und wird mancherorts noch richtig übersetzt Müllerrebe genannt. Diese Bezeichnung ist gut nachvollziehbar, denn wenn der Wind die
Blätter in den Weinbergen bewegt, können diese wegen der silbernen Härchen auf der Blattunterseite wie frisch mit Mehl bestäubt wirken. Lange wurde er für eine Mutation des Spätburgunders gehalten, was sich nicht bestätigte. Vielmehr nimmt das Rebzucht-Bundesamt Kloster Neuburg heute an, dass der Schwarzriesling der Urvater der Burgunderfamilie ist. Er ist als weiß gekelterter Grundwein Bestandteil vieler Champagner und macht in der Champagne mit über 11.000 Hektar rund 30 Prozent der Gesamtrebfläche aus.
Das Image der Sorte hatte in Deutschland jahrzehntelang böse gelitten: Zu hohe Erträge hatten dünne Weine zur Folge; die übliche Maischeerhitzung sorgte für eine süßlich-marmeladige Note im Wein. „Ich wollte beweisen, dass der Schwarzriesling mit den besten Rotweinen ebenbürtig sein kann“, erklärt Konrad Schlör. Und es gelingt ihm immer wieder aufs Neue. Hier, am unteren Ende der
Tauber, in Nordbaden, von Spöttern auch Badisch-Sibirien genannt, brauchen die Trauben erheblich länger bis zur Reife als etwa am Kaiserstuhl, was mitunter ganze zwei Wochen ausmacht. „Aber gerade das gibt ihnen ihre aromatische Tiefe“, erklärt Konrad Schlör.
Der Reicholzheimer First wurde 1476 erstmals als „Fyerst“ urkundlich erwähnt. Die südlich exponierte Einzellage First steigt sanft auf eine Höhe von 300 Metern an, der Untergrund besteht aus Kalkgestein.
Die westliche Spitze des Hangfußes steht auf Buntsandstein. Hier oben, auf bis zu 300 Metern Seehöhe, geraten auch Schlörs Weißweine fein und ausdrucksstark. 1984 waren die Schlörs aus der örtlichen Genossenschaft ausgetreten, die ausgerechnet Konrads Großvater mitbegründet hatte. Das Ziel: die Weine aus dem Reicholzheimer First selbst abzufüllen und zu vermarkten und – als fast logische Folge – mit dem Schwarzriesling neue Maßstäbe zu setzen.

Eichelmann – Deutschlands Weine 2019 (4 Sterne)

Reicholzheim liegt im badischen Teil des Taubertals, im badischen Weinbaubereich Tauberfranken. Hier sind Konrad und Monika Schlör zuhause, die 1984 die Genossenschaft verließen, mit damals 3 Hektar Reben ihr eigenes Weingut gründeten und seither ihre Weine selbst vermarkten. Ihre Weinberge liegen im Reicholzheimer First, in unmittelbarer Nachbarschaft zum Kloster
Bronnbach, das von Zisterziensermönchen aus Burgund gegründet wurde. Die süd-exponierte Lage First, bis zu 300 Meter hoch gelegen, wurde erstmals 1476 urkundlich als „Fyerst“ erwähnt. Der Boden besteht aus Unterem Muschelkalk mit hohem Steinanteil und Wellenkalk, die westliche Spitze des Hangfußes steht auf Oberem Buntsandstein. Schwarzriesling und Spätburgunder nehmen schon
lange zusammen über 40 Prozent der Rebfläche ein, mit der Neupflanzung von Pinot Noir- und mischbeerigen Spätburgunder-Klonen wurde die Rotweinfläche auf nahezu 50 Prozent erweitert. An weißen Sorten gibt es Weißburgunder, Müller-Thurgau, Riesling und Silvaner. Die Weißweine werden kühl oder kalt vergoren, die Rotweine werden alle maischevergoren, ausgewählte Weine werden bis zu 18 Monate im Barrique ausgebaut, sie durchlaufen alle die malolaktische Gärung. Im Weingut Schlör wurde investiert: Ein neues Barriquelager wurde gebaut, weitere neue Maischegärtanks ermöglichen es nun, jeden Tank im Herbst nur einmal befüllen zu müssen. Dadurch können alle
Rotweine bei optimaler Reife geerntet werden. Das Sortiment ist vierstufig gegliedert in Gutsweine, Ortsweine, Reicholzheimer First und schließlich die Großen Gewächse, die an der Spitze der Kollektion stehen, diese tragen seit dem Jahrgang 2014 (Weißburgunder) bzw. 2013 (Spätburgunder) den Gewannnamen Oberer First. Schon seit der ersten Ausgabe empfehlen wir die Weine von Konrad
Schlör und sein Weingut als sehr guten Betrieb, schon damals stellten wir fest: „Was für eine schöne Überraschung in Tauberfranken!“. Und man mag es rückwirkend kaum glauben: Für die erste Ausgabe dieses Buches hatte Konrad Schlör ausschließlich Weißweine eingeschickt. Im Jahr darauf folgten dann die ersten Rotweine, und seither sind Rotweine immer wichtiger geworden in seinem
Programm, vor allem mit Spätburgunder und Schwarzriesling hat er sich weit über die Region hinaus einen Namen gemacht, 2016 zeichneten wir ihn für die beste Rotweinkollektion des Jahres in Deutschland aus. Konrad Schlörs Rotweine sind über die Jahre hinweg zunehmend feiner geworden, sie setzen ganz auf Eleganz, Finesse und Frische; die Weißweine können in der Spitze da noch nicht ganz gleichziehen, die Basis und das hohe Einstiegsniveau überzeugt aber wie bei den Roten.

Kollektion
Sie ist wieder stark, die Kollektion von Konrad Schlör, das Einstiegsniveau ist hoch. Der Müller-Thurgau ist hier immer eine sichere Bank, er ist frisch und lebhaft, klar, fruchtbetont und zupackend.
Der Reicholzheimer Weißburgunder besitzt reintönige Frucht, feine Frische, gute Struktur und Grip, der Weißburgunder vom First zeigt intensive Frucht, ist wunderschön reintönig und zupackend, harmonisch und lang.
Der Riesling vom First ist würzig und frisch, lebhaft und zupackend, besitzt gute Struktur, Frucht und Grip. An der Spitze der Weißweine steht das Große Gewächs: Ein rauchiger, deutlich vom Holz geprägter Weißburgunder, der gute Struktur und Frucht besitzt, Frische und Biss.
Insgesamt etwas stärker sind auch in diesem Jahr wieder die Rotweine von Konrad Schlör, schließlich hatten wir ihn ja auch schon ausgezeichnet als Winzer des Jahres für die beste rote Kollektion. Schon die Ortsweine sind richtig stark, sie setzen auf Frucht und Frische.
Der Schwarzriesling ist herrlich reintönig und zupackend, der Spätburgunder fruchtbetont und geradlinig, glänzt ebenfalls mit reintöniger Frucht – dass sie auch gut reifen zeigt der immer noch frische, klare 2008, der damals noch die Bezeichnungen First und Barrique auf dem Etikett trug.
Der Schwarzriesling R besticht mit viel Frucht, ist wunderschön reintönig und frisch, hat Kraft und Zug – auch er reift gut, wie der komplexe, harmonisch entwickelte und immer noch frische 2009er zeigt.
Der 2015er Schwarzriesling Fyerst ist dann noch deutlich konzentrierter und fülliger, bleibt aber etwas monolithisch.
Unser Favorit ist wieder der Spätburgunder Oberer First, der herrlich viel Frucht zeigt, relativ offen ist, viel Substanz besitzt, Harmonie und Länge – in glänzender Form präsentiert sich derzeit der 2010er.

Vinum Weinguide Deutschland 2019 (3,5 Sterne)

Das Weingut Schlör ist ein unauffälliger Betrieb in der Region Tauberfranken,  Badens cool climate wie Konrad Schlör bemerkt. Und doch ist dieser Weinmacher eigentlich ein Star, denn keiner kann Schwarzriesling in Deutschland besser als er.
Bereits die Erste Lage „R“ vom Reicholzheimer First ist erstaunlich, das GG Oberer First beeindruckt mit Straffer, körperreicher Struktur und der Fyerst 1476 ist eben der deutlich beste Rotwein aus dieser Rebsorte, womöglich auf dem gesamten Planeten.
Obwohl die Spätburgunder sehr gelungen sind, verblassen sie ein wenig neben den Schwarzrieslingen, erstaunlich.
Ausgezeichnet ist auch der großartige Müller-Thurgau. „Das mag man trinken“, meinte Chefredakteur Joel B. Payne, ohne dabei andere Müller-Thurgau-Gewächse herabwürdigen zu wollen.
Der kühle, schlanke, leicht kräutrig anmutende Riesling Erste Lage lässt sich nicht mit anderen badischen Rieslingen vergleichen. Der Weißburgunder GG aus 2017 ist hervorragend strukturiert, mit Druck und Tiefe.

Gault&Millau – Weinguide Deutschland 2018 (4 Trauben)

…Konrad Schlör ist ein Mann der leisen Töne, den großen Auftritt meidet er voller Überzeugung. Doch das muss er sich gefallen lassen: er ist unbestritten „Mr. Schwarzriesling“. (…)

Weiterlesen …

Eichelmann – Deutschlands Weine 2018 (4 Sterne)

…2016 zeichneten wir Ihn für die beste Rotweinkollektion des Jahres in Deutschland aus. Konrad Schlörs Rotweine sind über die Jahre hinweg zunehmend feiner geworden, sie setzen ganz auf Eleganz, Finesse und Frische; die Weißweine können in der Spitze da noch nicht ganz gleichziehen, die Basis und das hohe Einstiegsniveau überzeuget aber wie bei den Roten. (…)

Weiterlesen …

Vinum Weinguide Deutschland 2018 (3,5 Sterne)

…Die kühlen Lagen des Taubertals prägen den Stil der Weine von Konrad und Monika Schlör. Die eher karge, kühle Art dieser Weine muss man mögen. Die Schlörs führen dieses unweit des sorgsam renovierten und imposanten Klosters Bronnbach gelegene VDP-Weingut mit großer Passion. Mit viel Umsicht entstehen hier ganz eigenständige, charaktervoll anspruchsvolle Weine mit großer Ausdruckskraft und feiner Würze. Der Schwarzriesling (…)

Weiterlesen …

Deutschlands Weine 2017 – Gerhard Eichelmann

(…) An einen Wein, der so gut gelang wie der 2013er namens „Fyerst 1476“, können wir uns aber nicht erinnern. In der Nase sehr viel dunkle Frucht, große Spannung, es sind noch feine Röstaromen, etwas Kakao und Kaffee, wahrnehmbar, aber der Wein wird jetzt schon dominiert von einem saftigen Kern, der es in sich hat. Sehr elegante, feinporige Tannine ge0 ben Struktur, zusammen mit der vielschichtigen Frucht verspricht dieser Wein großes Potenzial. Ein herausragender Pinot Meunier. (…)

Weiterlesen …

WeinGuide Deutschland 2017 – Gault Millau

(…) Der für diese Rotweinkreationen verwendete Schwarzriesling sowie der verwandte Spätburgunder gehören zu den herausragenden Erzeugnissen dieser sympathischen Familie. In der bis auf 300 Höhenmeter hoch über dem Taubertal gelegenen Spitzenlage First, bereits 1476 urkundlich als „Fyerst“ erwähnt, gedeihen diese hocharomatischen, fein gewobenen Weine. Der denkbar beste Botschafterdieser historischen Lage ist der alles überragende, konzentrierte und dennoch seidige feingewobene 2013er Schwarzriesling Fyerst, der ganz aktuell seine Premiere feiert. (…)

Weiterlesen …

Deutschlands Weine 2016 – Gerhard Eichelmann

Eichelmann 2016 Beste Rotweinkollektion(…) „Eine starke Kollektion, im Aufwind!“, stellten wir im vergangenen Jahr fest. Das hat sich bestätigt. Die Rotweine Konrad Schlörs vom Jahrgang 2013 zählen zur deutschen Spitze, Spätburgunder ebenso wie Pinot Meunier, auch Schwarzriesling oder Müllerrebe genannt. Schon die Ortsweine spielen in der oberen Liga. Bereits der Spätburgunder Ortswein stellt beim Verkosten alle Sinnesorgane auf Empfang. Seine klare rote Frucht ist schön kühl und wunderbar klar, bei feiner Würze ist er zupackend und hat eine salzig-mineralische Länge. (…)

Weiterlesen …

WeinGuide Deutschland 2016 – Gault Millau

Monika und Konrad Schlör führen dieses umweit des Zisterzienserklosters Bronnbach gelegene VDP-Weingut mit allergrösster Passion und viel Umsicht. Was dieser Familienbetrieb inzwischen auch mit herausragend klar strukturierten, fein-nervigen 2014er Weissweinen auf die Beine stellt, ist beeindruckend und beim meist unterschätzten Schwarzriesling das Beste, was aus dieser alten Kulturrebe in ganz Deutschland gekeltert wird, denn nirgendwo sonst wird dieser alten Rebsorte, in der Champagne als Pinot Meunier hochgeschätzt und teuer bezahlt, so viel Aufmerksamkeit und Liebe zuteil wie hier. So entstehen ganz eigenständige, burgundisch anmutende Weine mit grosser Ausdruckskraft und feiner Würze. Auch der verwandte Spätburgunder gehört zu den herausragenden Erzeugnissen dieser sympatischen Familie. In der bis auf 300 Höhenmeter hoch über dem Taaubertal gelegenen Spitzenlage First, bereits 1476 urkundlich als „Fyerst“ erwähnt, gedeihen hocharomatische, fein gewobene Weine, wie dies ganz besonders das aktuelle 2013er Grosse Gewächs vom Spätburgunder unter Beweis stellt.

Deutschlands Weine 2015 – Gerhard Eichelmann

Der Silvaner ist präzise und zupackend, frisch und saftig. Der First-Weißburgunder beeindruckt mit enormem Druck, guter Präzision und Länge. An der Spitze der weißen Kollektion stehen die beiden Großen Gewächse, der Riesling ist kraftvoll bei guter Säurestruktur und Biss, der Weißburgunder besitzt reintönige Frucht und viel Substanz. Edelsüße Weine bereichern in diesem Jahr die Kollektion, eine zupackende Riesling Auslese und eine duftige, schmeichelnde Spätburgunder Beerenauslese. Bestechend klar und konsistent präsentiert sich einmal mehr der rote Teil der Kollektion mit wunderschön reintönigen Weinen, egal ob Spätburgunder oder Schwarzriesling. Der Schwarzriesling „R“ besitzt rauchige Noten, faszinierend reintönige Frucht, Eleganz und Länge. Der Spätburgunder „R“ steht ihm nicht nach, betört mit reintöniger Frucht, ist harmonisch, dabei zupackend. Noch etwas komplexer ist das Große Gewächs, das wunderschön elegant und nachhaltig ist. Starke Kollektion, im Aufwind!

WeinGuide Deutschland 2015 – Gault Millau

Konrad und Monika Schlör führen dieses unweit des Zisterzienserklosters Bronnbach gelegene VDP – Weingut mit allergrößter Passion und viel Umsicht. Nirgends sonst wird der alten Rebsorte Schwarzriesling ( Pinot Meunier ) so viel Aufmerksamkeit und Liebe zuteil wie hier. So entstehen ganz eigenständige, burgundisch anmutende Weine mit großer Ausdruckskraft und feiner Würze. Auch der verwandte Spätburgunder gehört zu den herausragenden Erzeugnissen dieser sympatischen Familie. In der bis auf 300 Höhenmeter hoch über dem Taubertal gelegenen Spitzenlage „First“, bereits 1476 urkundlich als „Fyerst“ erwähnt, gedeihen hocharomatische, fein gewobene Weine, wie dies ganz besonders das aktuelle 2012er „Große Gewächs“ vom Spätburgunder unter Beweis stellt. Auch der einfache Müller-Thurgau weiß hier zu gefallen.

Vinum – Deutscher Rotweinpreis 2014

1. Platz

Kategorie „Edelsüß“

2012 Spätburgunder Beerenauslese

Internationaler Müller-Thurgau Preis 2014

2014_BodenseeWein mit Müller-Thurgau

 

1. Platz BodenseeWein

2013 Müller-Thurgau

Weintipp No. 52 „Weingut Schlör – Bodenständig mit hervorragender Qualität“ – Natalie Lumpp

…  Probieren Sie den 2013 Kabinett trocken! Endlich wiedermal ein richtig bodenständiger, ehrlicher Wein von toller Qualität. Er bringt einen markanten Duft mit, an Veilchen und Lindenblüten erinnernd, zeigt sich auch fruchtig, und geschmacklich spüren Sie so richtig das Terroir. Ein wirklich bekömmlicher, unkomplizierter Wein! Ähnlich verhält es sich auch mit dem 2013er Müller-Thurgau Kabinett trocken – der im Übrigen gerade den 1. Platz beim Müller-Thurgau Weinwettbewerb gewonnen hat! Blumig und fruchtig frisch, wie an rote Johannisbeeren und Zitrusfrüchte erinnernd, trinkt er sich unkompliziert und mit 11,5 % steigt er auch nicht ganz so schnell in den Kopf. Damit die wunderbaren Landhausküchenrezepte auch richtig rund werden, brauchen Sie natürlich noch den passenden Rotwein. 2012er Cuvée M. leuchtet in kräftigem Kirschrot und hat schon so einen angenehmen Duft, Irgendwie dunkel, süßlich und verführerisch… Erinnert ein bissl‘ an Haselnusswaffeln, schwarzen Pfeffer und Süßkirschen. Er schmeckt auch genauso und trinkt sich regelrecht saftig. … [mehr…]

Vinum – Deutscher Rotweinpreis 2007

2007_Vinum Rotweinpreis mit Spätburgunder

2. Platz

Kategorie „Spätburgunder“

2005 Spätburgunder

Vinum – Deutscher Rotweinpreis 2005

Vinum Rotweinpreis mit Schwarzriesling

1. Platz

Kategorie „Unterschätzte klassische Sorten

2003 Schwarzriesling

Vinum – Deutscher Rotweinpreis 1999

Vinum Rotweinpreis mit Spätburgunder

2. Platz

1997 Spätburgunder